Mineralien - Pestel
vogtlanddruse

26.03.2015

Topasstufen vom Schneckenstein im Vogtland

Zu den berühmtesten Mineralienfundstellen des Vogtlandes zählt zweifelsfrei die Topasbreckzie des Schneckensteins bei Mühlleithen. Nach der Entdeckung des Felsens und seiner darin enthaltenen Topase im Jahre 1727, begannen bereits sieben Jahre später die Abbauarbeiten durch die Zeche „Königskrone“. Um 1800 endete dann der Betrieb, nachdem zwei Drittel des Felsens abgebaut waren. 1938 wurde der Felsen bereits unter Schutz gestellt und später auch eingezäunt. Weitere Bruchstücke des Felsens finden sich talwärts in Richtung Tannenbergsthal verstreut im Wald. Auch hier wurden Topase gefunden.

Uns ist es es gelungen durch eine Sammlungsauflösung an schöne Topasstufen zu gelangen. Die Topase besitzen eine außerordentlich gute Transparenz und sind vorzüglich ausgebildet. Die Sammlung stammt noch aus DDR Zeiten.

Sie finden diese Stufen ab jetzt in unserem ebay – Shop – Angebot.

Literaturnachweis:

Bernd Lahl, Königliche Topase am Schneckenstein: Edelsteine aus dem Vogtland. Chemnitzer Verlag, Chemnitz August 2012